MVZ Urologie Velbert – Vasektomie Zentrum

Das gesamte Spektrum der Urologie – persönlich betreut in Velbert.

Männergesundheit

Krebsvorsorge für Männer – früh erkennen in Velbert

Viele urologische Krebserkrankungen verlaufen lange ohne Beschwerden. Wir untersuchen Prostata, Hoden, Blase und Nieren – gründlich und mit moderner Technik.

Krebsvorsorge für Männer – früh erkennen in Velbert

Warum Vorsorge so wichtig ist

Tumoren im Frühstadium machen meist keine Symptome. Das gilt genauso für gutartige urologische Erkrankungen: Eine Prostatavergrößerung oder Nierensteine fallen den meisten Männern erst auf, wenn Beschwerden dazukommen. Wird eine Erkrankung früh entdeckt, sind die Heilungschancen in der Regel deutlich besser.

Was wir bei der Männervorsorge untersuchen

Basisuntersuchung — was die Krankenkasse bezahlt:

  • Gezieltes Arztgespräch (Anamnese)
  • Inspektion und Abtasten des äußeren Genitales
  • Tastuntersuchung der Prostata vom Enddarm aus
  • Abtasten der regionären Lymphknoten

(Quelle zum gesetzlichen Umfang: Kassenärztliche Bundesvereinigung – Früherkennungsuntersuchungen)

Diese Vorsorge ist aus medizinischer Sicht nicht ausreichend. Deshalb bieten wir je nach individuellem Bedarf folgende Untersuchungen an:

  • Prostata: PSA-Wert und transrektale Ultraschalluntersuchung (Ultraschall der Prostata über den Enddarm). Mehr zum Prostatakrebs.
  • Hoden: Tast- und Ultraschalluntersuchung. Mehr zum Hodenkrebs.
  • Blase: Urinuntersuchung, bei Bedarf weitere Abklärung. Spezieller Test auf Krebszellen im Urin. Mehr zum Blasenkrebs.
  • Nieren: Ultraschall der Nieren. Mehr zum Nierenkrebs.
  • Hormonspiegel
  • Erweiterte Blutuntersuchung

Wie sich diese Untersuchungen zu einem Paket zusammenstellen lassen, steht unter Vorsorge und Check-up.

Zeigt sich bei der Vorsorge etwas Auffälliges, geht es ohne Praxiswechsel weiter. Die MRT-Fusionsbiopsie der Prostata setzen wir seit ihren Anfängen in Deutschland ein; an den Kliniken Essen-Mitte gehörten wir zu den Ersten, die damit gearbeitet haben.

Vorsorge lohnt sich in jedem Alter

Urologische Erkrankungen bis hin zu Krebs können in jedem Lebensalter auftreten. Hodenkrebs zum Beispiel betrifft vor allem jüngere Männer. Eine urologische Vorsorge ist deshalb nicht erst ab einem bestimmten Alter sinnvoll. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wartet nicht auf eine Altersgrenze.

Die gesetzliche Krebsfrüherkennung beginnt erst mit 45 Jahren. Diese Grenze ist eine Vorgabe der Krankenkassen, kein medizinischer Grenzwert.

Zu uns kommen Patienten aus Velbert, Hattingen, Heiligenhaus, Wuppertal, Essen, Wülfrath, Mettmann, Düsseldorf und dem übrigen Umland.

Kosten – ehrlich und transparent

Moderne technische Ausstattung und Hygiene kosten uns von Jahr zu Jahr mehr, und im Gesundheitswesen wird zugleich gespart. Die Untersuchungen, die über die Basis hinausgehen, können wir deshalb nicht kostenfrei anbieten. Wir erbringen sie als Selbstzahler- oder IGeL-Leistung und sagen Ihnen vorab, was sie bringen und was sie kosten. Sie entscheiden.

Häufige Fragen

Ab wann sollte ich zur urologischen Vorsorge?
Grundsätzlich in jedem Alter – urologische Erkrankungen können auch jüngere Männer betreffen. Die gesetzliche Krebsfrüherkennung der Kassen beginnt erst ab 45 Jahren und umfasst nur eine Basisuntersuchung.

Warum sind Ultraschall und Blutuntersuchung bei der Vorsorge nicht kostenlos?
Weil sie nicht Bestandteil der gesetzlichen Vorsorge sind. Angesichts steigender Kosten für Ausstattung und Hygiene bieten wir diese sinnvollen Zusatzuntersuchungen als transparente Selbstzahlerleistung an.

Tut die Vorsorge weh?
Nein, die Untersuchungen sind in der Regel schmerzfrei und dauern nur wenige Minuten.

Brauche ich eine Überweisung?
Nein.

Dr. med. Maxim Janowski · Facharzt für Urologie und Andrologie · Urologie Velbert · Zuletzt aktualisiert: 27.08.2026

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