Männergesundheit
Prostataentzündung (Prostatitis)
Eine Prostatitis kann sehr unangenehm sein – verläuft aber bei richtiger Behandlung meist gut. Wir klären die Ursache ab und behandeln gezielt.
Was ist eine Prostataentzündung?
Eine Entzündung der Prostata, die akut (plötzlich, oft mit Fieber) oder chronisch (länger anhaltend) verlaufen kann. Sie betrifft Männer jeden Alters.
Typische Symptome
- Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
- Schmerzen im Damm-, Becken- oder Unterleibsbereich
- Häufiger Harndrang
- Bei akuter Form: Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl
Diagnostik bei uns
- Gespräch und Tastuntersuchung
- Urin- und ggf. Laboruntersuchungen
- Ultraschall zur Beurteilung von Prostata und Restharn
- Bei Bedarf weitere Abklärung zur Abgrenzung von Prostatavergrößerung oder anderen Ursachen
Behandlung
Je nach Form und Ursache behandeln wir u. a. mit Antibiotika (bei bakterieller Entzündung), entzündungshemmenden und beschwerdelindernden Maßnahmen. Bei chronischen Verläufen stellen wir einen individuellen Behandlungsplan zusammen.
Warum zu uns?
Eine chronische Prostatitis ist zäh und wird oft zu schnell abgehakt. Bei uns behandeln Sie zwei Fachärzte für Urologie: Dr. med. Maxim Janowski und Baris Taskiran (Schwerpunkt Vorsorge und medikamentöse Tumortherapie). Wenn die erste Behandlung nicht anschlägt, suchen wir weiter, statt Ihnen das nächste Antibiotikum mitzugeben.
Häufige Fragen
Ist eine Prostatitis ansteckend?
In der Regel nicht; die Ursachen sind meist nicht sexuell übertragbar, sollten aber abgeklärt werden.
Wie lange dauert die Behandlung?
Akute Formen bessern sich oft rasch; chronische Verläufe brauchen manchmal etwas Geduld und einen individuellen Plan.
Hat das mit Prostatakrebs zu tun?
Nein, eine Entzündung ist keine Krebserkrankung – sie kann aber den PSA-Wert vorübergehend erhöhen.
Dr. med. Maxim Janowski · Facharzt für Urologie und Andrologie · Urologie Velbert · Zuletzt aktualisiert: 26.08.2026
